Zur Entstehung und Geschichte der Behandlungsmethode


Die  Erkenntnis, dass hochprozentige Kochsalzlösung schädlich für Krampfadern ist, aber gesunde Venen schont, geht auf den Tübinger Hautarzt Prof. Dr. Linser zurück. Bis in die 60er Jahre des letzten Jahrhunderts wurde die Krampfaderbehandlung mit Kochsalzlösung häufig erfolgreich durchgeführt. Durch die Begeisterung für neue Operationstechniken und chemische Substanzen geriet die Methode weitgehend in Vergessenheit, nicht zuletzt auch deshalb, weil damals durch Behandlungsfehler und unzureichendes Injektionsmaterial öfter  Probleme wie Geschwüre aufgetreten sind.

Durch die Weiterentwicklung wurde das am meisten gefürchtete Risiko – die Entstehung von aggressiven Geschwüren – durch niedrigere Konzentrationen und verbessertes Material stark verringert.
 

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